Um die Transparenz der IT-Kosten in den Unternehmen ist es offenbar deutlich schlechter bestellt als vielfach angenommen. Nach einer auch in den Fachzeitschriften Computerwoche und CIO veröffentlichten Trigonum-Studie bestehen in dieser Hinsicht lediglich in jedem fünften Fall positive Bedingungen. Dagegen bezeichnen zwei von fünf der fast 400 befragten Mittelstands- und Großunternehmen die Kostentransparenz in ihrer Informations- und Kommunikationstechnik als unbefriedigend. Als Konsequenz urteilen 54 Prozent der Firmen, dass sie in ihren Möglichkeiten zur durchgängigen Kostenoptimierung deutlich eingeschränkt sind. Auch die Kostentreiber können oft nur durch Zufall identifiziert werden. Hinzu kommen wegen fehlender konkreter Zahlen Nachteile bei den Jahres- und Budgetplanungen.
Die Wettbewerbsbedingungen verschärfen sich weiter. Daher ist es notwendig, die eigenen Kosten und Ressourcen zu optimieren. Hierbei sollten Sie sich folgende Fragen stellen:
Unserer Erfahrung nach sollten Leistungsinhalte und Konditionen regelmäßig überprüft werden, da sich alle 2-3 Jahre erhebliche Optimierungen erreichen lassen.

1. Ermittlung der Optimierungsansätze
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2. Potentialanalyse und Umsetzungsplanung
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3. Realisierung der Kostenoptimierungen
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